Verschränkung

Spukt’s im Blut? 

Stellen Sie sich vor, Sie führen ein Experiment durch und nehmen dafür einem Menschen 2 Tropfen Blut ab. Sie geben je einen Tropfen in eine kleine Petrischale und lassen sie über mehrere Tage an Licht und Luft vollständig austrocknen, so dass kein biologischer Prozess mehr stattfinden kann. Die eine der Proben lassen Sie in Klagenfurt in einem Labor, die andere transportieren Sie in ein Labor in Wien. In beiden Labors nutzen Sie eine Labor-Waage, die in der Lage ist, unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. Da hinein geben Sie die Schälchen mit den Blutstropfen. Einen in Klagenfurt, einen in Wien. Sie wiegen beide Tropfen eine Woche lang und werden feststellen, dass das Gewicht beider Tropfen immer gleichgeblieben ist. Diesen Wert nehmen Sie als Ausgangswert. 
Im Labor in Klagenfurt geben Sie nach dieser Woche 3 Tropfen Nährlösung auf den eingetrockneten Blutstropfen, um ihn biologisch zu reaktivieren. Die Schale wiegt nun ca. 0,15 g mehr. Dieses neue Gewicht definieren Sie nun wiederum als Ausgangswert. In den ersten Stunden geschieht nichts, dann aber, nach etwa einem Tag, beginnt das Gewicht im 1/10.000stel Milligramm zu steigen. Und täglich steigt es weiter. Da es sich um ein abgeschlossenes System handelt und weder etwas aus dem Glasschälchen entweichen noch hineingelangen kann, ist dieser Prozess nach der klassischen Physik unmöglich. Die ‚alte’ Physik hat keine Erklärung dafür. 

Jetzt geschieht aber das Spektakuläre. Das Gewicht des eingetrockneten Blutstropfens in der Petrischale in Wien steigt ebenfalls! Dort wurde aber keine Nährlösung hinzugegeben – nichts wurde verändert. Dennoch steigt das Gewicht des Tropfens in Wien im gleichen Maße wie das des Klagenfurter Tropfens – in exakt der gleichen Zeit mit exakt dem gleichen Gewichtszuwachs!

Eine Geschichte, meinen Sie? Spuk im Blut? 

Der Physiker und Chemiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch und konnte damit nachweisen, dass 2 Blutstropfen aus einem Menschen miteinander ‚verschränkt’ sind.  
Er entdeckte, dass feinstoffliche Materie von der grobstofflichen Materie angezogen wird und ihr sozusagen das Leben einhaucht. Die feinstoffliche Materie strukturiert sich in Quanten und ist Träger aller Informationen und Teil des Bewusstseins. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die darauf folgende der Zellverband (z.B. ein Organ), und auch der Mensch, die Erde, unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit. Alles sind Wesen mit einem Bewusstsein und alle sind miteinander verbunden. 
Die Kommunikation dieser feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit, durch alle grobstoffliche Materie hindurch. Sie unterliegt nicht den Gesetzen der Einstein’schen Relativitätstherorie. 

Die Tatsache, dass die zwei Blutstropfen aus obigem Experiment über eine Strecke von mehr als 300 km miteinander kommunizieren, liegt an der sogenannten physikalischen ‚Verschränkung’ von feinstofflichen Einheiten. Denn auch Blut ist eine Einheit – wie ein Organ. Die Entfernung ist dabei egal. Es können 300 km sein oder 10.000 oder 5.000.000 – das Ergebnis wäre immer das gleiche. 

Die Geschichte geht noch etwas weiter. 

Sind die Nährstoffe in der Klagenfurter Petrischale aufgebraucht, stirbt die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Ausgangsgewicht von einst stellt sich wieder ein. Zur exakt selben Zeit vollzieht sich das gleiche mit dem ‚toten’ Blutstropfen im Labor in Wien. Faszinierend, oder?